„Mensch-Maschine“
Was KI für die Zukunft
der Arbeit bedeutet

Workist Gründer Tim Wegner im Startup-Insider Podcast

Löst KI in Zukunft Menschen ab?
Wo liegen Herausforderungen und Potenziale?
Wie beeinflusst KI die Zukunft der Arbeit?

Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen stellt sich Workist Gründer Tim Wegner im Interview mit Startup-Insider Podcast Moderator Jan Thomas.

Ein verbreitetes Missverständnis unserer Gesellschaft ist, dass die künstliche Intelligenz viele Jobs vollständig übernimmt, den Mensch ökonomisch überflüssig macht und diesen dann zwangsweise ersetzt. Stattdessen werden wir in Zukunft – ähnlich wie beim autonomen Fahren – verschiedene Assistenzsysteme haben, die uns Menschen immer stärker entlasten und unterstützen.


“Vor uns liegt eine Zeit, die für uns stressfreier sein wird, obwohl wir deutlich mehr schaffen werden, weil wir ganz viele kleine Helferlein haben werden, die in der Lage sind uns zu entlasten und zu unterstützen.”

Tim Wegner, Gründer und Geschäftsführer von Workist

Menschen sollten mit Menschen arbeiten und nicht Menschen mit IT-Systemen.
Die reine Dateneingabe in das ERP-System ist monoton, nervenaufreibend und extrem unbeliebt. Mit Workists Prozessautomatisierung müssen sich Mitarbeiter nur noch um kleinere Korrekturen entsprechender Aufträge kümmern, wodurch die KI immer weiter dazu lernt und besser wird. Die KI ist 24/7 verfügbar und jederzeit motiviert.

Aktuelle Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz lassen sich vergleichen mit der Einführung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert: Damals die Industrielle Revolution – heute die “Disruption of Knowledge Work”.

Mit der Einführung der Dampfmaschinen wurde die Arbeit nicht weniger – sie hat sich grundsätzlich einfach stark verändert und verlagert.
Jetzt sind wir mit KI an der zweiten „Zündstufe“: Viele monotone Arbeiten müssen nicht mehr von Menschen erledigt werden, denn sie können automatisiert werden. Stattdessen unterstützt die KI und ermöglicht uns Menschen sich wertvolleren, kreativen und “menschenbezogenen” Aufgaben zu widmen.

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